Die marode Köhlbrandbrücke im Süden Hamburgs wird jetzt noch engmaschiger kontrolliert. Möglich wird das durch eine automatische Gewichtserfassung des Verkehrs, der über die Brücke rollt. In einigen Wochen sollen aussagekräftige Ergebnisse vorliegen.
Das Fahrverbot für besonders schwere Lastwagen auf der Köhlbrandbrücke zeigt offenbar Wirkung: Die Hafenbehörde HPA rechnet damit, dass sich bei der nächsten Brückenprüfung weniger neue Schäden zeigen, hieß es am Mittwoch im Wirtschaftsausschuss der Bürgerschaft. Wirtschaftssenatorin Melanie Leonhard (SPD) und Fachleute von der HPA hatten den Abgeordneten Rede und Antwort gestanden.
Der geplante Neubau der Köhlbrandbrücke wird voraussichtlich erst Anfang der 2040er-Jahre fertig.
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