Der Hamburger Hafen

Heute ist der Hafen Hamburg nicht nur der größte Seehafen Deutschlands und der drittgrößte Europas. Er gilt auch als größter Eisenbahnhafen Europas.
Der Hamburger Hafen ist ein Tidehafen an der Unterelbe in der Freien und Hansestadt Hamburg. Er ist der größte Seehafen in Deutschland und nach dem Hafen Rotterdam sowie dem Hafen von Antwerpen der drittgrößte in Europa.
Rund 13.000 Seeschiffe aus aller Welt laufen jährlich den zweitgrößten Hafen Europas an. Vom Kreuzfahrtterminal über die Landungsbrücken bis hin zum modernen Containerhafen duftet es nach Freiheit und nach fernen Ländern. Von der Wasserseite aus zeigt sich der Hafen von seiner besten Seite. Zahlreiche Rundfahrten laden täglich zu dieser Entdeckungsreise ein und bieten eine einzigartige Persepektive auf das Herz Hamburgs. Zudem überraschen immer wieder spektakuläre Kreuzfahrt und Containerschiffe, sowie das ein oder andere Museumsschiff. An Land genießen Sie umrahmt von der Hafencity und dem Strand von Övelgönne den maritimen Hafen-Flair mit Blick auf die Elbe sowie exzellente Restaurants.
Hamburger Rathaus

Das Hamburger Rathaus ist der prachtvolle Sitz von Senat und Bürgerschaft in der Innenstadt. Das zwischen 1886 und 1897 erbaute Gebäude der Neorenaissance verfügt über 647 Zimmer (mehr als der Buckingham-Palast) und einen 112 Meter hohen Turm.
Das Rathaus ist im Stil der Norddeutschen Renaissance erbaut und zählt zu den schönsten Gebäuden Hamburgs. Hier tagt der Hamburger Senat, die Landesregierung der Stadt Hamburg.
Hafencity

Die Hamburger HafenCity ist Europas größtes innerstädtisches Stadtentwicklungsprojekt. Das Besondere ist die spektakuläre Verbindung von hochmoderner Architektur, historischer Speicherstadt und maritimem Flair direkt am Wasser. Einzigartig ist das „Warftkonzept“, bei dem das gesamte Viertel hochwassersicher auf bis zu 9 Meter angehoben wurde.
Das atemberaubende Konzerthaus ist das kulturelle Wahrzeichen der Stadt und ein architektonisches Meisterwerk.
Speicherstadt

Die Hamburger Speicherstadt ist der weltgrößte historische Lagerhauskomplex, gelegen im Hamburger Hafen. Sie umfasst das Gebiet zwischen Baumwall und Oberhafen.
Die Speicherstadt in Hamburg ist der weltgrößte historische Lagerhauskomplex. Zwischen 1883 und den 1920er Jahren auf Eichenpfählen errichtet, erstreckt sie sich über 26 Hektar. Die charakteristischen roten Backsteinbauten sind heute weltberühmt und gehören seit 2015 zum UNESCO-Weltkulturerbe.
Blohm & Voss Werft

Werften in Hamburg haben das Bild des Hamburger Hafens von jeher mitgeprägt, von den zeittypischen Anlagen der Schiffbauer, von den Stapeln und Hellingen bis hin zu den Docks, Kabelkrananlagen und Helgengerüsten.
Werften haben in Norddeutschland eine besondere Tradition. Viele entstanden bereits im 19. Jahrhundert und sind zum Teil bis heute aktiv.
Seit der Gründung der Werft im Jahr 1877 befindet sich Blohm+Voss auf der Halbinsel Steinwerder – im Herzen des Hamburger Hafens. Der drittgrößte Hafen Europas ist bekannt für seine hervorragende Schiffbauexpertise. Mit Hunderten von Neubauten hat auch Blohm+Voss zu diesem guten Ruf beigetragen, die Geschichte des Schiffbaus mitgeprägt und Standards in Technologie und Design gesetzt.
Cruise Terminals

Das ganze Jahr über herrscht hier Betrieb: kleine wie große Kreuzfahrtschiffe machen regelmäßig an den Cruise Centern in der HafenCity, in Steinwerder und in Altona fest und begrüßen Kreuzfahrtgäste aus aller Welt. In unserer Übersicht finden Sie die aktuell geplanten Schiffsanläufe an den jeweiligen Terminals.
Von der Stadt zum Schiff haben es Kreuzfahrtgäste in Hamburg nicht weit. An der Elbe sind derzeit gleich drei Terminals für Cruise Liner und Passagiere reserviert, ein viertes folgt in Kürze. Bei maritimen Großevents oder Mehrfachanläufen wird auch der Anleger an der Überseebrücke wieder wie einst zum Liegeplatz für Kreuzfahrtschiffe.
Museumshafen Oevelgönne.

Der Museumshafen Oevelgönne ist ein lebendiger Hafen mit restaurierten und funktionstüchtigen segelnden und dampfenden historischen Wasserfahrzeugen. Denn die beste Pflege für ein Segel- oder Dampfschiff besteht darin, es in Fahrt zu halten. Eine Begegnung mit den Schiffen des Museumshafen ist deshalb nicht nur in Neumühlen möglich. Es lohnt sich, nach ihnen im gesamten Hamburger Hafen, auf der Elbe zwischen Cuxhaven und Lauenburg, dem Elbe-Lübeck-Kanal oder sogar auf Nord- und Ostsee nach Ihnen Ausschau zu halten.
Die Schiffe des Museumshafen Oevelgönne sind aufgrund ihrer Bauart, ihres ehemaligen Nutzungszwecks oder ihrer Seltenheit erhaltenswert und zum Teil als Denkmal klassifiziert.
Finkenwerder

Finkenwerder ist ein Hamburger Stadtteil, der Tradition und Moderne auf einzigartige Weise verbindet: Einst ein idyllisches Fischerdorf, ist es heute einer der weltweit wichtigsten Standorte der Luft- und Raumfahrt.
Dort befindet sich eines der größten Flugzeugwerke der Welt. Auf dem riesigen Werksgelände werden Teile der A320-Familie montiert und weltweit ausgeliefert. Für Technikbegeisterte werden hier spezielle Werksführungen angeboten.
Die Anreise mit der beliebten HADAG-Hafenfähre 62 ab den St. Pauli Landungsbrücken ist ein echtes Highlight.
Reeperbahn

Die Reeperbahn ist die 930 Meter lange Hauptstraße im Vergnügungs- und Rotlichtviertel von Hamburg-St. Pauli. Als „sündigste Meile der Welt“ bekannt, bietet sie eine pulsierende Mischung aus Bars, Nachtclubs, Theatern und historischen Stätten. Die Gegend feiert ihr 400-jähriges Bestehen, da sie 1626 als Seilerbahn (Reeperbahn) für die Tauherstellung gegründet wurde.
Davidwache: Das berühmteste Polizeirevier Deutschlands, zentral am Spielbudenplatz gelegen.
Mönkebergstrasse

Sie ist eine der meistbesuchten Flaniermeilen der Hansestadt: Die Mönckebergstraße. Große Kaufhäuser bekannter Marken reihen sich aneinander und laden zum Stöbern und Shoppen für die ganze Familie ein.
Shopping im Herzen der Stadt
Sie ist eine der meistbesuchten Flaniermeilen der Hansestadt: Die Mönckebergstraße. Große Kaufhäuser bekannter Marken reihen sich aneinander und laden zum Stöbern und Shoppen für die ganze Familie ein. Besonders attraktiv ist die Mönckebergstraße durch ihre zentrale Lage: Vom Hauptbahnhof gelangt man unmittelbar auf Hamburgs Shoppingmeile. Mode, Schmuck, Sportbekleidung, exklusive Düfte oder Technik – hier findet man alles auf kurzen Wegen.
Die Alster

Die Alster bietet Tourist:innen und Einheimischen vielfältige Möglichkeiten, das Gewässer und die Grünfläche zu nutzen. Die Alsterfontäne begrüßt den Frühling. Die Fontäne reicht rund 50 Meter in die Höhe und ist ab dem 2. April täglich von 9 bis 24 Uhr in Betrieb. Für Hamburg haben die Alsterschwäne eine besondere Bedeutung: Sie leben schon seit mehreren hundert Jahren auf der Alster. Seit Mai sind die berühmten Schwäne wieder auf der Alster unterwegs. Hamburg – ohne die weißen Schwäne kaum vorstellbar. Diese enge Verbundenheit der Hansestadt mit den Schwänen hat eine lange Tradition. Eine alte Legende besagt, dass so lange stolze Schwäne auf der Alster ihre Runden ziehen, Hamburg eine freie und wirtschaftlich erfolgreiche Hansestadt sein wird.
Tierpark Hagenbeck

Die traumhafte Parkanlage des Tierparks erstreckt sich über 19 Hektar und bietet neben den mehr als 150 Tierarten auch die Möglichkeit für Spaziergänge. Immer wieder ein unvergessliches Erlebnis: seit mehr als 100 Jahren begeistert der 19 Hektar große Tierpark.
Wir freuen uns, dass Sie einen Ausflug in den Tierpark und / oder das Tropen-Aquarium planen. Im tierischen Alltag kann es immer wieder zu kleinen Änderungen kommen. Sollte ein Tier mal nicht zu sehen sein, kann dies bedeuten, dass es sich ein gutes Versteck auf seiner Anlage gesucht hat oder es dafür tiergärtnerische Gründe wie beispielsweise eine medizinische Untersuchung gibt.
Planten un Blomen

Mitten im Herzen der Stadt, umgeben von Einkaufsmeilen, Congress-Centrum, Messegelände und St. Pauli liegt Planten un Blomen. Die Vielfältigkeit und die zentrale Lage machen den Park für Einheimische und Gäste der Hansestadt gleichermaßen attraktiv. Planten un Blomen ist eine der bekanntesten und beliebtesten Grünanlagen Hamburgs.
Planten un Blomen ist ein Erlebnispark und bietet zahlreiche Veranstaltungen für jeden Geschmack. Höhepunkt sind die farbenfrohen Wasserlichtspiele.
Eisarena & Rollschuhbahn.

Moderne Eis-Technikanlagen, ein Multifunktionsgebäude mit Schlittschuhverleih und Umkleidebereich sowie ein Park-Café bieten winterliches Vergnügen pur auf Deutschlands größter Open-Air-Eisbahn mitten in Hamburg.
Ab zirka Mitte April bis zirka Ende September lädt dann wieder die Rollschuhbahn zum Rundendrehen und Skaten auf gut 4.300 Quadratmetern ein – bei kostenlosem Eintritt.
Im Sommer sind auf der Rollschuhbahn verschiedene Akteure mit vielfältigen Angeboten vor Ort. U.a. sind der Skateboard e.V. mit verschiedenen Workshops und die Verkehrswacht mit einem Kinder-Fahrradparcours zu Gast.
Bismarck-Denkmal

Deutschlands höchstes Kolonialdenkmal steht am Hamburger Hafen. Es ist zugleich eines der umstrittensten. Kontrovers, zum einen, weil es von vielen nicht als Kolonialdenkmal erkannt wird, zum anderen, weil es mit der erinnerten Person ins Zentrum des nationalen Kerns der deutschen Geschichte führt. Die Rede ist vom 34 Meter hohen Bismarck-Standbild im Alten Elbpark.
1906 als Zeichen der Dankbarkeit Hamburger Kaufleute für den Reichsgründer errichtet, ehrt es zugleich auch den Gründer des deutschen Kolonialreichs. Der Standort am Hafen, mit Blick elbabwärts in Richtung Meer, ist steinerne Bestätigung des Selbstbildes Hamburgs als »Tor zur Welt« und damit zugleich auch von dessen Rolle als Kolonialmetropole: Von der Elbmündung kamen auch die Schiffe aus »Übersee« oder entschwanden dorthin.
Alter Elbtunnel

Der St. Pauli-Elbtunnel wird von den Hamburger*innen meist Alter Elbtunnel genannt. Der Alte Elbtunnel verbindet die Landungsbrücken mit dem Hafengebiet in Steinwerder. Radtourist*innen und Fußgänger*innen durchqueren den Tunnel rund um die Uhr kostenlos.
Der im Jahre 1911 eröffnete Alte Elbtunnel wurde gebaut, um den Hafen- und Werftarbeitern als Verbindungsweg zwischen den Landungsbrücken und Steinwerder zu dienen. Ursprünglich eine technische Innovation, wurde der Tunnel spätestens nach Eröffnung des „neuen“ Elbtunnels in den siebziger Jahren und weiterer neuer Brückenbauten im Hafen zur Touristenattraktion.
Der Stintfang.

Der Stintfang (historisch auch Elbhöhe genannt) ist eine 26 Meter hohe Anhöhe am rechten (nördlichen) Elbufer in Hamburg. Er ist ein Rest der früheren Hamburger Wallanlagen und aufgrund seiner exponierten Lage oberhalb der St. Pauli-Landungsbrücken eine bedeutende Landmarke im Hamburger Stadtbild.
Bekannt ist vor allem die auf dem Stintfang befindliche Jugendherberge und die davor gelagerte Aussichtsplattform mit Blick auf den Hamburger Hafen.
Heiligengeistfeld

Das Heiligengeistfeld auf St. Pauli ist Hamburgs größte Veranstaltungsfläche im Herzen der Stadt. Dreimal im Jahr findet dort mit dem Hamburger DOM das größte Volksfest des Nordens statt. Direkt am Heiligengeistfeld liegen das Millerntorstadion sowie der Hochbunker an der Feldstraße.
Ob Hamburger DOM oder das legendäre Public Viewing während der Fußballweltmeisterschaft – auf dem 20 Hektar großen Veranstaltungsgelände im Hamburger Stadtteil St. Pauli ist immer etwas los. Drei Mal im Jahr findet hier das größte Volksfest Norddeutschlands, als Frühjahrsdom, Sommerdom und Winterdom statt, und das bereits seit 1893.
Krameramtsstuben

Die Krameramtsstuben sind eine historische Fachwerkhofsiedlung aus dem 17. Jahrhundert am Krayenkamp in der Hamburger Neustadt. Sie bilden die letzte geschlossene Hofbebauung der Stadt aus dieser Epoche und dienten ursprünglich als Altenwohnungen für die Witwen verstorbener Mitglieder der Krämer-Zunft.
Die Zunft der Krämer (Kleinhändler) errichtete die Anlage zwischen 1620 und 1700 als eine Form der frühen, selbst organisierten Altersversorgung. Wenn ein neuer Kaufmann aufgenommen wurde, konnte dessen Witwe in eine dieser Wohnungen umziehen, wodurch der Laden für den Nachfolger frei wurde.
Schilleroper

Die Schilleroper in Hamburg-St. Pauli ist der letzte erhaltene Zirkusbau des 19. Jahrhunderts in Deutschland. Seit Jahren streiten Stadt und Eigentümer um den Erhalt und die Sicherung der denkmalgeschützten Stahlkonstruktion.
Der Rundbau wurde 1891 für den berühmten Circus Busch errichtet. Nach verschiedenen Nutzungen als Theater und Oper und als Kriegsgefangenenlager im Zweiten Weltkrieg, verfiel das Gebäude in der Nachkriegszeit zusehends. Heute zeugt nur noch das markante, denkmalgeschützte Stahlskelett von dem historischen Veranstaltungsort.
Der Internationale Seegerichtshof.

Der Internationale Seegerichtshof (ITLOS) ist ein unabhängiges Gerichtsorgan, das durch das Seerechtsübereinkommen der Vereinten Nationen von 1982 errichtet wurde. Er ist zuständig für alle Streitigkeiten über die Auslegung oder Anwendung des Übereinkommens sowie für alle Angelegenheiten, die ausdrücklich in einer anderen Übereinkunft vorgesehen sind, welche dem Gerichtshof Zuständigkeit überträgt. Streitigkeiten im Zusammenhang mit dem Übereinkommen können die Abgrenzung von Seegebieten, die Schifffahrt, die Erhaltung und Bewirtschaftung der lebenden Meeresschätze, den Schutz und die Bewahrung der Meeresumwelt sowie die meereswissenschaftliche Forschung betreffen.
Norderwerft

Seit mehr als 100 Jahren ist die Norderwerft Teil des Hamburger Hafens. Bis heute ist dieser vollintegrierte Werftbetrieb mit hoher Schiffbauexpertise bekannt für fristgerechte Abwicklung, Flexibilität und hohe Qualität bis ins kleinste Detail.
Innerhalb der NVL ist die Norderwerft eine wichtige Reparaturwerft und konzentriert sich auf Umbauten, Modernisierungen, Upgrades sowie die Wartung von Marineschiffen und Handelsschiffen mit bis zu 200 Metern Länge. Außerdem bietet die Norderwerft Services für viele weitere Schiffstypen an – von historischen Schiffen über Schlepper bis hin zu Bagger- und Forschungsschiffen.
Zollenspieker Fähre

Im Volksmund der „Spieker“ genannt mit seiner Fährverbindung zum niedersächsischen Elbufer seit Jahrhunderten einer der wichtigsten mittelalterlichen Knotenpunkte von Handels- und Heerwegen im oberelbischen Raum. Von Nord nach Süd und umgekehrt verläuft noch heute der von der Elbe unterbrochene Landweg.
Seit Mitte des 13. Jahrhunderts gab es diese Zollstelle. An der scharfen Biegung der Elbe konnten die Zöllner von ihrem Wachhaus in alle Richtungen über den Strom „spieken“ (spähen) und zugleich auch den Wegezoll für die Elbquerung mit der Fähre kassieren.
Noch immer, wie seit 750 Jahren, ist der landschaftlich überaus reizvoll gelegene Zollenspieker, mit seinem idyllischen Yachthafen, beliebter Treffpunkt und Begegnungsstätte reisender und rastender Menschen, die heute Erholung in der bäuerlichen Kulturlandschaft der Vierlande suchen und, wie seit Jahrhunderten, Hamburgs einzige Elbfähre zur bequemen Stromquerung nutzen.
Nicht nur der Fährbetrieb zieht die Besucher an, der Fähranlieger ist ein großer Treffpunkt für alle Bikerfreunde und Fahrradausflügler.
Oortkaten

Im Süden Hamburgs, in den Marschlanden, liegt ein beliebter Wassersport-See – der Hohendeicher oder Oortkaten-See. Das ganze Jahr über treffen sich Surfer, Taucher, Stand-Up-Paddler und Badegäste an dem 62 ha großen Gewässer. Getaucht wird im Sommer vor allem am Südost-Ufer und am Südstrand. Tatsächlich bietet der See noch eine Reihe lohnenswerter Einstiege mehr. Einige sind in der Saison nicht begehbar und bieten sich daher hervorragend als Winter-Spots an. So zählen wir am Oortkaten-See sieben eigenständige Routen. Aber wer weiß, vielleicht sind es auch noch mehr …
Wasserkunst Elbinsel Kaltehofe

Es ist nicht weit von der Hamburger City bis zur grünen Perle in der Norderelbe, der WASSERKUNST auf Kaltehofe im Stadtteil Rothenburgsort. Von hier aus wurde Hamburg ab 1893 fast 100 Jahre lang mit sauberem Trinkwasser versorgt.
Seit 2011 laden Industriedenkmal und Naturpark dazu ein, ein Stück moderner Stadtgeschichte ebenso zu erleben wie die vielfältige Natur der Elbinsel. In der Ausstellung im Kubus geht es zum einen um die Geschichte der Hamburger Wasserversorgung und des ehemaligen Wasserwerks Kaltehofe, zum anderen um Zierbrunnen der Stadt Hamburg.
Entlang der ehemaligen Filterbecken führt ein Naturerlebnispfad durch den Landschaftspark der Wasserkunst. Der Pfad besteht aus verschiedenen Elementen, die gemeinsam eine umfassende Sinneserfahrung ermöglichen. Kaltehofe bietet ein umfangreiches Führungsprogramm an und kann als Tagungsort gebucht werden. Vor Ort sorgt ein Café für das leibliche Wohl.
Burg Henneberg am Alsterlauf in Poppenbüttel.

Auf dem eigens für den Burgbau angelegten Felsen, dass Grundstück umfasst ca. 3.000 m², entstand eine kleine Burg mit hohem Turm, Rittersaal, kleinem Nebengebäude und im Ruinenstil gestalteten Mauern. Insgesamt weißen die Gebäude ca. 73 m² Wohn-/Nutzfläche auf.
Die Burg Henneberg, auch Alsterschlösschen genannt, ist eine künstliche Ruine an der Alster in Hamburg-Poppenbüttel in unmittelbarer Nähe der Poppenbütteler Schleuse. Sie ist eine Nachbildung der Burg Henneberg im südlichen Thüringen im Maßstab 1:4.
Das Alsterschlösschen Schloss Henneberg ist ein absoluter Geheimtipp in Hamburg. Ausgewählte Konzerte, Lesungen, Veranstaltungen, Kunstausstellungen und sogar Yogakurse finden im stimmungsvollen Rittersaal oder bei schönem Wetter direkt am Alster Open Air in der „Alsterphilharmonie“ statt. Die Alster Henneberg, Hamburgs einziges Schloss, liegt in Hamburg Poppenbüttel direkt an der Alster.
Jöhnk Werft

Die Jöhnk Werft ist eine Werft in Hamburg. Sie ist vor allem für die Reparatur und den Bau von Küstenmotorschiffen und anderen kleinen Fahrzeugen bekannt und befindet sich seit ihrer Gründung 1933 im Binnenhafen von Harburg.
Die Schiffswerft Scheel & Jöhnk geht auf die Schloßwerft zurück, welche von Reinhold F. Holtz während der Weltwirtschaftskrise 1930 aufgrund fehlender Aufträge schließen musste. Die beiden dort beschäftigten Schiffbauer Scheel und Jöhnk begannen daraufhin, mit den Söhnen Georg Jöhnk jun. und Walter Jöhnk auf einem Teil des noch heute genutzten Geländes eine Holzhalle zu bauen, um selber eine Werft zu betreiben. Am 29. März 1933 wurde das Unternehmen offiziell gegründet. Der erste Neubau des jungen Unternehmens war ein Motorrettungsboot.
Das Fleetschlösschen.

Das heutige Fleetschlösschen wurde Ende des 19. Jahrhunderts als zweites Gebäude des Speicherstadtkomplexes in der für die Ensemble typischen neugotischen Bauweise direkt am Fleet erbaut. Es verfügt über einen direkten Wasserzugang; drei Säulen bilden die Basis des Gebäudes.
Das Gebiet gehörte damals zum Freihafen Das Fleetschlösschen diente zunächst dem Zoll als Dienstgebäude, um die Schuten zu kontrollieren und die Waren zu registrieren, die aus den Großseglern zu den Speicherböden der Kaufleute transportiert wurden.
Als der Großteil des Hafens auf die südliche Elbseite verlagert wurde, konnte das Haus eine neue Nutzung erhalten und wurde von der Hamburger Feuerwehr als Brandwache genutzt. Später diente das Gebäude erst als Toilettenhäuschen, dann als Kaffeeklappe für die Hafenarbeiter.
Die hellen Steine in der Fassade zeugen von Ausbesserungen nach Bombardierungen im Zweiten Weltkrieg dem die St.-Annen-Brücke und zahlreiche Speicher zum Opfer fielen.
2004 wurde der Lagerhauskomplex „Speicherstadt“ durch die Verlegung der Freihafengrenze zollrechtliches Inland und somit eine zivile Nutzung des Gebäudes möglich. Seit demselben Jahr wird das Gebäude als „Fleetschlösschen“ gastronomisch genutzt.
Reiherstiegwerft

Die Reiherstiegwerft wurde 1706 von dem Kaufmann Lukas Kramer am Elbe-Nebenarm Reiherstieg in Wilhelmsburg gegruendet. Die Reiherstieg-Werft war eines der großen Hamburger Schiffbau-Unternehmen, das von 1706 bis 1983 am Elbe-Nebenarm Reiherstieg bestand.
Kennen Sie eigentlich die Geschichte vom Hamburger Dom?

Seit dem 16. Jahrhundert boten rings um den Mariendom, der südlich der Petrikirche stand, die Händler und Handwerker ihre Waren an. Aber auch Quacksalber und Gaukler fanden rings um die heiligen Hallen ihr Publikum und bei schlechtem Wetter auch innerhalb des Doms. 1803 ließ Napoleon den Dom säkularisieren – 1804 wurde er abgerissen.
Seither versuchten die Händler ihr Glück an unterschiedlichen Plätzen der Stadt, am Pferdemarkt und am Gänsemarkt zum Beispiel, vor allem aber am Zeughausmarkt und am Großneumarkt.
Jahrzehnte lang funktioniert das ganz gut, als sich Hamburg aber Ende des 19.Jahrhunderts zur modernen Großstadt entwickelt und der innerstädtische Verkehr ständig zunimmt, stehen die Buden der neuen Zeit dann aber oft im wörtlichen Sinne im Weg. Deshalb weichen die Schausteller seit den 1880er-Jahren nach und nach dorthin aus, wo es genug Platz gibt: aufs Heiligengeistfeld. Im Jahr 1893 wird ihnen dann der Platz offiziell zugewiesen. Und weil man sich noch immer an die Zeiten erinnert, als der Markt noch um und in der Domkirche veranstaltet wurde, bleibt der Name erhalten. Dabei ist es bis heute geblieben, längst hat die Bezeichnung ein Eigenleben gewonnen, denn in Hamburg verbindet man mit dem Dom zuerst eben keine Bischofskirche mehr, sondern den Jahrmarkt.
Speicherstadt in Hamburg.

Zwischen 1883 und 1927 entsteht im Hamburger Hafen der weltgrößte Lagerhauskomplex der Welt. Heute ist die Speicherstadt eine der großen Touristenattraktionen der Hansestadt.
Feierliche Einweihung in Hamburg: Am 29.Oktober 1888 eröffnet Kaiser Wilhelm II. an der Brooksbrücke die Speicherstadt. Dort dürfen die Kaufleute ihre Waren zollfrei lagern – auch nach dem Beitritt der Hansestadt zum deutschen Zollgebiet.
Dem Bau der Speicherstadt geht eine gigantische Abrissaktion voraus: Rund 1.000 Häuser müssen weichen. Etwa 20.000 Menschen, die in den eng bebauten Vierteln Kehrwieder und Wandrahm leben, sind gezwungen, in andere Stadtviertel umzuziehen.
In nur knapp fünf Jahren entstehen auf dem Areal Lagerhäuser, Straßen und neue Fleete. Die Gebäude ruhen auf Eichenpfählen, die bis zu zwölf Meter tief in den weichen Elbschlick gerammt werden.
Seit Juli 2015 zählt die Speicherstadt zum UNESCO-Weltkulturerbe. Doch schom vorher gehörte der einmalige Lagerhauskomplex für viele Hamburg-Touristen zum Pflichtprogramm. Ein besonderes Erlebnis ist eine Barkassentour durch die Fleete der Speicherstadt.
Altenwerder, das verlassene Dorf.

Altenwerder wurde in den 1970er-Jahren wegen der Hafenerweiterung geräumt. Das einstige Dorf an der Autobahn A7 ist heute zwar nahezu unbewohnt, lebt aber weiter – mit einem Trucker Treff, einer Kirche und einem riesigen Containerterminal.
Dass Altenwerder mal ein idyllisches Dorf war, ist auf den ersten Blick kaum zu erahnen. Bis zu 2.500 Bewohner lebten einst im Stadtteil, sie alle mussten weichen, damit der Hamburger Hafen wachsen konnte: 1961 wurden Altenwerder und das benachbarte Moorburg zum Hafenerweiterungsgebiet erklärt.
Die verbliebene St. Gertrud-Kirche nahe der A7 zeugt vom einstigen Dorfleben mit Kneipen und Krämerladen.
Chilehaus in Hamburg.

Das Chilehaus
Eine Ikone des Expressionismus in einem inspirierenden Umfeld aus Moderne und Tradition im Kontorhausviertel in Hamburg
Das Chilehaus ist ein von 1922 bis 1924 erbautes Kontorhaus im Hamburger Kontorhausviertel. Die Architektur von Fritz Höger war beispielgebend für den Backsteinexpressionismus der 1920er Jahre, der von Backsteingotik und Expressionismus inspiriert war.
Wie ein Schiffsbug ragt die Spitze des Chilehauses in die Straße – ein prägendes Beispiel für die Architektur der 1920er-Jahre in Hamburg. Das denkmalgeschützte Kontorhaus im Kontorhausviertel gehört zu den bekanntesten Bauwerken der Stadt und steht seit 2015 unter UNESCO-Welterbeschutz.
Laeiszhalle in Hamburg.

Das erste Haus am Platze: Die Laeiszhalle ist Hamburgs traditionsreicher Ort für ausgesuchte Musikerlebnisse mit einem besonderen Schwerpunkt auf Alte Musik, Liederabende, Kammermusik und Jazz.
Am 4. Juni 1908 wurde die Laeiszhalle, damals das größte und modernste Konzerthaus Deutschlands, festlich eingeweiht. Der bekannte Hamburger Reeder Carl Heinrich Laeisz hatte testamentarisch verfügt, dass die Firma F. Laeisz den Betrag von 1,2 Millionen Mark stiftet und damit den Bau »einer würdigen Stätte für die Ausübung und den Genuss edler und ernster Musik« ermöglicht. Die Summe wurde später von seiner Witwe Sophie Christine Laeisz noch erhöht. Die Architekten Martin Haller und Erwin Meerwein, die sich bereits mit dem Bau des Rathauses in Hamburg einen Namen gemacht hatten, errichteten das neobarocke Konzerthaus, das bis heute zu den schönsten Europas zählt. Das Residenzorchester der Laeiszhalle sind die Symphoniker Hamburg.
CCH

Das CCH steht für das Congress Center Hamburg, eines der größten und modernsten Kongresszentren Europas. Es bietet Platz für bis zu 16.500 Personen, verfügt über 50 flexible Säle und liegt direkt am Park Planten un Blomen sowie am Bahnhof Dammtor im Herzen der Stadt.
Im Herzen Hamburgs gelegen, bietet das CCH auf 36.000 Quadratmetern und mit bis zu 50 flexibel gestaltbaren Sälen nahezu unbegrenzte Möglichkeiten für Veranstaltungen jeder Art. Mit einer Kapazität von bis zu 16.500 Personen und 12.000 Quadratmetern Ausstellungsfläche ist es die ideale Adresse für Fachkongresse, Firmenveranstaltungen, Produktpräsentationen oder kulturelle Events ab 500 Teilnehmenden.
Bahnhof Hamburg Dammtor.

Wer in Hamburg ankommt oder abfährt, tut dies am Bahnhof Hamburg Dammtor oft mit besonderem Blick: Die imposante Glas-Stahl-Konstruktion der Halle, die seit 1903 das Bild prägt, empfängt Reisende mit einer unverkennbaren Jugendstilarchitektur. Bereits 1866 wurde der erste Dammtorbahnhof eröffnet – das heutige Empfangsgebäude entstand als repräsentativer Neubau für die wachsende Stadt.
Direkt am grünen Übergang zwischen Planten un Blomen, Universität Hamburg und dem Congress Center Hamburg (CCH) gelegen, ist der Bahnhof mehr als nur ein Verkehrspunkt – er ist ein Ort des Dazwischen: zwischen Ankommen und Aufbrechen, Alltag und Ereignis, Stadt und Geschichte.
Der Bahnhof steht unter Denkmalschutz und ist heute Haltepunkt für Fernzüge, die Hamburger S-Bahn und den Regionalverkehr. Am Südausgang erinnert die Skulptur „Kindertransport – Der letzte Abschied“ an jüdische Kinder, die von hier aus während der NS-Zeit ins Exil geschickt wurden – ein stiller, bewegender Ort des Erinnerns im öffentlichen Raum.
Panoptikum

Das Panoptikum in Hamburg ist das älteste und größte Wachsfigurenkabinett Deutschlands, gegründet 1879 am Spielbudenplatz auf St. Pauli. Es zeigt über 120 lebensgroße Figuren von Prominenten, historischen Persönlichkeiten und Politikern, ergänzt durch ein Gruselkabinett und historische medizinische Exponate.
Ein Erlebnis der ganz besonderen Art, das Sie nicht verpassen sollten. Das PANOPTIKUM in Hamburg ist Deutschlands ältestes Wachsfigurenkabinett. Neu dabei: Taylor Swift, Ed Sheeran und Greta Thunberg.
Flughafen Hamburg

Er ist der älteste noch in Betrieb befindliche und fünftgrößte Flughafen Deutschlands. Im Jahr 2024 wurde er von etwa 14,8 Millionen Passagieren genutzt.
Hamburg Airport wurde am 10. Januar 1911 gegründet. Er ist damit einer der ältesten Verkehrsflughäfen weltweit und der dienstälteste internationale Flughafen in Deutschland. Das Besondere: Er befindet sich noch immer an seinem Gründungsstandort. Hamburg Airport – einst vor den Toren der Stadt gebaut – ist heute der fünftgrößte Flughafen Deutschlands. Seit seinen Anfängen konnte der Flughafen viele Meilensteine in der internationalen Luftfahrt feiern.
Die Geschichte der Luftfahrt in Hamburg reicht bis 1911 zurück, als in Hamburg ein Flugplatz gegründet wird. Anfänglich sollen am Flugplatz Zeppeline verkehren. Heute steht auf diesem Areal Hamburg Airport, der fünftgrößte Flughafen Deutschlands.
Der Hauptbahnhof

Der Hamburger Hauptbahnhof ist zweifelsohne der Knotenpunkt im Hamburger Nah- und Fernverkehr. Es gibt keine S- oder U-Bahnlinie, die hier nicht hält. In unmittelbarer Nähe sind außerdem die wichtigsten Buslinien zu erreichen. Das Tunnelsystem ermöglicht es den Reisenden schnell und umkompliziert das richtigen Gleis bzw. Haltepunkt zu erreichen. Direkt gegenüber des Hauptbahnhofs Hamburg befindet sich auch der ZOB Hamburg und bietet Gästen die Möglichkeit auf Fernbuslinien umzusteigen.
Der Hauptbahnhof wurde im Rahmen der Neugestaltung des Hamburger Eisenbahnwesens 1901-1906 als Knotenpunkt aller Hamburg anlaufenden Eisenbahnlinien erbaut.
Der ZOB Hamburg

Vom zentral gelegenen ZOB Hamburg aus erreichen Sie zahlreiche Ziele im Inland und im Ausland in mehr als 30 Ländern.
Mit dem Aufkommen verschiedener Fernbusunternehmen haben Busreisen in den letzten Jahren wieder an Attraktivität gewonnen Täglich erreichen Busreisende aus ganz Europi den Zentralen Omnibusbahnhof in Hamburg. In regelmäßigen Abständen steuern Busse aus Berlin, Köln, Kopenhagen und vielen anderen europäischen Städten den ZOB an. Dank seiner Lage unweit der Innenstadt bietet der Busbahnhof Reisenden einen zentralen Startpunkt für die Erkundung der Hansestadt.
Hamburger Kunsthalle

Die Hamburger Kunsthalle beheimatet im Zentrum von Hamburg auf mehr als 13.000 Quadratmetern Ausstellungs- und Veranstaltungsfläche eine der wichtigsten öffentlichen Kunstsammlungen Deutschlands. Die Sammlung erstreckt sich über acht Jahrhunderte vom Mittelalter bis zur Gegenwart.
Der Jungfernstieg

Der Jungfernstieg ist Hamburgs berühmteste historische Prachtstraße und Flaniermeile am Ufer der Binnenalster. Er verläuft von der Reesendammbrücke bis zum Gänsemarkt, dient als zentraler Verkehrsknotenpunkt und lädt zum Einkaufen sowie Verweilen mit Blick auf das Wasser ein.
Historisch ist der Jungfernstieg deutlich älter, als er auf den ersten Blick wirkt. Bereits 1235 wurde hier ein Staudamm durch die Alsterniederung angelegt, später entwickelte sich daraus eine der wichtigsten Promenaden der Stadt. Im 17. Jahrhundert wurde der frühere Reesendamm als Spaziermeile beliebt, und der Name Jungfernstieg erinnert daran, dass hanseatische Familien hier einst ihre unverheirateten Töchter ausführten. Klingt heute etwas nach Dating-App mit Reifrock, war damals aber gesellschaftlicher Ernstfall.
Die Lombardsbrücke

Hamburg ist bekannt für seine Brücken – die Stadt hat mehr davon als Venedig und Amsterdam zusammen. Doch eine dieser Brücken ist besonders bedeutsam: die Lombardsbrücke. Sie verbindet die Binnenalster mit der Außenalster und bietet dabei nicht nur eine wichtige Verkehrsverbindung, sondern auch einen der schönsten Ausblicke auf die Stadt.
Die Geschichte der Lombardsbrücke ist tief in Hamburgs Vergangenheit verwurzelt. Ursprünglich wurde an dieser Stelle eine Holzbrücke errichtet, um die Alster zu überqueren. Mit der wachsenden Bedeutung Hamburgs als Handelsstadt stieg auch der Bedarf an einer stabileren Verbindung. 1865 wurde die heutige Lombardsbrücke eingeweiht, entworfen von dem bekannten Hamburger Architekten und Ingenieur Johann Hermann Maack.
Hamburger Kunsthalle

Die Hamburger Kunsthalle beheimatet im Zentrum von Hamburg auf mehr als 13.000 Quadratmetern Ausstellungs- und Veranstaltungsfläche eine der wichtigsten öffentlichen Kunstsammlungen Deutschlands. Die Sammlung erstreckt sich über acht Jahrhunderte vom Mittelalter bis zur Gegenwart.
Altonaer Balkon

Der wohl größte Balkon in ganz Hamburg mit dem eindrucksvollsten Panorama befindet sich am Geesthang in Altona, etwa 27 Meter über der Elbe. Der Altonaer Balkon bietet atemberaubende Ausblicke auf den Großteil des Containerhafens, die imposante Köhlbrandbrücke, den alten Hafenterminal, den Schiffsverkehr sowie das bunte Treiben entlang der Elbe. Der weitläufige Park mit seiner angelegten Plattform ist sowohl für die Hamburger als auch für Besucher der Hansestadt eines der beliebtesten Ausflugsziele, zumal er eine wichtige Verbindung zwischen dem Elbuferwanderweg und dem Fischmarkt sowie dem Grünzug Neu-Altona darstellt.
Der Altonaer Balkon liegt unmittelbar an der Palmaille, einer entlang des Elbhanges verlaufenden Straße, deren Name sich von dem italienischen Kugelspiel Pallamaglio ableitet. Im Jahr 1638 entstand an dieser Stelle eine von vier Baumreihen gesäumte Anlage für diese damals sehr populäre Sportart. Heute kann man hier dagegen, wie in vielen Hamburger Parkanlagen, Bürger bei ihrem gemütlichen Boule-Spiel beobachten.
Stadtpark Hamburg

Grüne Oase in Winterhude
Der Stadtpark in Winterhude ist mit knapp 150 Hektar die drittgrößte Grünfläche der Hansestadt. Der rund 110 Jahre alte Park dient heute wie damals der Erholung, Freizeitgestaltung und wartet mit Kunstobjekten auf.
Planetarium Hamburg

Der ehemalige Wasserturm im Stadtteil Winterhude beheimatet das Planetarium, das sich jährlich stetig wachsender Beliebtheit erfreut. Es ist eines der dienstältesten Sternentheater der Welt.
Mehrere hunderttausend Besucherinnen und Besucher gehen jedes Jahr im ehemaligen Wasserturm im Hamburger Stadtpark auf Entdeckungsreisen in den Kosmos. Weit über die Grenzen Deutschlands hinaus bekannt, bietet das Planetarium Hamburg nicht nur einen abwechslungsreichen Spielplan, sondern auch herausragende Technik.
Altonaer Fischauktionshalle

Es gibt ihn – den Ort, an dem Sie Hamburg ganz nah sein können
An dem Sie den Puls der Elbe spüren und die blauen und roten Arme der Hafenkräne schwingen sehen können.
An dem Schiffe aus der ganzen Welt vorbeikommen, haushohe Wände aus Stahl.
Und von dem aus Sie Ihre Blicke wandern lassen können über die Silhouette der Stadt, über die Elbphilharmonie und die Landungsbrücken, den Michel, die Kreuzfahrtriesen in den Docks.
Die Altonaer Fischauktionshalle – industriell anmutend und mit rauem Charme, eines der Wahrzeichen der Stadt Hamburg und Publikumsmagnet. Im Jahre 1896 weihte Kaiser Wilhelm II. sie feierlich ein, ein Gebäude im Stil einer römischen Basilika erbaut, rote Backsteinmauern, die ein Dachgewölbe aus Eisen und Glas tragen. Die Altonaer Fischauktionshalle, Hamburgs kultureller Magnet, ist der ideale Ort für Ihren Event.
Der Feenteich

Der Feenteich ist eine 2,5 Hektar große, idyllische Bucht in Hamburg-Uhlenhorst, die den Uhlenhorster Kanal mit der Außenalster verbindet. Umrahmt von exklusiven Villen und altem Baumbestand gilt er als eine der ruhigsten und nobelsten Wohngegenden der Stadt.
Besonders sehenswert sind die historische Feenteichbrücke von 1884 (ein Kulturdenkmal mit steinernen Löwen) und das direkt angrenzende Gästehaus des Senats in der Straße Schöne Aussicht. Von der Brücke aus haben Sie einen malerischen Postkartenblick auf den seerosenbedeckten Teich und die Außenalster. Die Location lässt sich hervorragend in einen Alster-Spaziergang integrieren.
Die Krugkoppelbrücke

Die ist eine denkmalgeschützte Brücke über den Alsterlauf an der Nordseite der Außenalster und verbindet die Stadtteile Harvestehude und Winterhude. Das heutige Bauwerk entstand 1927/28 nach einem Entwurf von Fritz Schumacher(mit Beteiligung von Gustav Leo) und ist etwa 72 m lang. Besonders hübsch: die Klinker- und Terrakotta-Details an Brüstung und Pfeilern – das ist nicht „nur Verkehr“, das ist Hamburgs Alster-Ästhetik auf sehr hohem Niveau.
Die Alsterwiese Schwanenwik

Die Wiese Schwanenwik an der Alster gehört zu den beliebtesten Grünflächen der Stadt Hamburg. Sie ist nur wenige Minuten zu Fuß von der Innenstadt entfernt und wird von der Straße Schwanenwik begrenzt. Von der bis in die 1920er Jahre bestehenden Badeanstalt ist am Schwanenwik nichts mehr zu sehen. Jedoch bietet die weitläufige Fläche der Alsterwiese den Besuchern Platz für unzählige sportliche und auch entspannende Aktivitäten. Fußball und Frisbee gehören zu den häufigsten. Darüber hinaus kann auf der Alsterwiese Schwanenwik ebenfalls herrlich gegrillt und die Sonne genossen werden. Die Statue „Drei Männer im Boot“ von Edwin Scharff wacht am Alsterufer über die Wiese Schwanenwik.
Bobby Reich Außenalster

Erleben Sie Bootfahrvergnügen auf der Außenalster mit der Vermietung vom Bobby Reich Bootssteg!
Von April bis September können hier Ruderboote, Kanus und Segelboote für bis zu vier Personen stundenweise ausgeliehen werden. Die Nutzung der Segelboote beschränkt sich hierbei auf die Außenalster. Gleichzeitig können Sie auch Ihr eigenes Boot bei Bobby Reich lagern lassen. Zudem bietet ein Restaurant & Café, natürlich direkt an der Alster, die perfekte Möglichkeit zur Stärkung für Ihre Bootstour.
AlsterCliff

AlsterCliff – das steht für entspanntes Ambiente an der Außenalster. Hier vereinen sich erlesene und abwechslungsreiche Küche, perfekter Kaffee-Genuss und kalte Drinks zu einem absoluten Wohlfühlort.
Das AlsterCliff ist ein beliebtes Café, Restaurant und eine Bar direkt an der Außenalster in Hamburg-Harvestehude, bekannt für seinen direkten Wasserblick und die große Außenterrasse.
Bodo’s Bootssteg Rabenstrasse

Bodo’s Bootssteg ist ein Café direkt an der Alster.
Mit der idealen Lage an der Alster bietet sich Bodo’s Bootssteg an, um Hamburg am Wasser zu entdecken. Direkt am Steg gibt es ein Café, in dem Kaffee und Kuchen genossen werden kann.
Eine Instution an der Alster ist Bodos Bootssteg Hamburg. An der schönen Ostseite mit weiter Grünfläche, Radstraßen und Spazierwegen gelegen. Versteckt hinter Bäumen und einer weißen mondänen Brücke, sitzt es sich lauschig unter großen Schirmen im Café und auf dem Holzsteg.
Isemarkt

Unter dem Hochbahnviadukt der U-Bahnlinie 3 erstreckt sich der Isemarkt. Er gehört zu den bekanntesten und größten Wochenmärkten Hamburgs. Durch seine Lage zwischen Hoheluftbrücke und Eppendorfer Baum ist er weit über den Stadtteil hinaus ein Anziehungspunkt. Hier finden Sie einen Überblick zu Öffnungszeiten, dem Marktangebot und zum Marktgeschehen.
Mit einer Länge von knapp 600 Metern und rund 200 Ständen zählt der Isemarkt zu den längsten Wochenmärkten Europas. Sein prägendes Merkmal ist die Lage unter dem Viadukt der U-Bahn, die dem Markt eine besondere Atmosphäre verleiht. So wird der Markt auch bei Hamburger Schietwetter zu einem guten Anlaufpunkt für alle, die ihre Einkäufe an der frischen Luft erledigen möchten.
Hausboote in Hammerbrook

Moderne Hausboote liegen im Hamburger Hochwasserbassin in Hammerbrook direkt hinter dem markanten Glasbau des Berliner Bogens. Diese schwimmenden Apartments verbinden urbanes Wohnen am Wasser mit direkter Nähe zur Innenstadt.
Feste Liegeplätze mit vollständigem Anschluss an die öffentliche Versorgung, zum Teil als luxuriöse Bungalows mit großen Dachterrassen (Skydecks) und Blick auf den Glasbau.
Das heutige Hochwasserbassin, das sich vom Anckelmannplatz bis zur Bille hinzieht, wurde im 17. Jahrhundert unter der Bezeichnung Retranchementgraben als Teil der Vorbefestigung Hamburgs angelegt.
Sommerfreibad Stadtparksee.

Das Naturbad Stadtparksee ist mit 107 mal 138 Metern Hamburgs größtes Freibad, bietet ungechlortes Naturwasser aus der Alster und ist ein beliebter Treffpunkt für Schwimmer und Triathleten.
Das Sommerfreibad Stadtparksee gehört aufgrund seiner grünen Lage und weitläufigen Anlage zu den beliebtesten Freibädern in Hamburg. Hier können Sie der Sommerhitze für ein paar Stunden entkommen.
Wer zwischen dem ganzen Sightseeing und Shopping in Hamburg eine Erholungspause braucht, ist im Sommerfreibad am Hamburger Stadtpark gut aufgehoben. Das Sommerfreibad am Stadtparksee ist mit 107 mal 138 Metern das größte Freibad Hamburgs und wird nur durch eine Mauer vom Stadtparksee getrennt. Die Wasserqualität ist sehr gut, da das Wasser aus der Alster bezogen und gefiltert wird.
Center Court am Rothenbaum

Die Tennis-Weltelite trifft sich Jahr für Jahr auf dem Center Court am Hamburger Rothenbaum zum einzigen deutschen Turnier der ATP World Tour 500.
Auf der Tennisanlage am Hamburger Rothenbaum wird während der ATP World Tour 500 jedes Jahr auf insgesamt fünf Match-Courts gespielt. Der Center Court ist dabei das größte Tennisstadion Deutschlands.
Seit 1892 findet das historische Tennisturnier am Rothenbaum in Hamburg statt und ist seither Heimat großer Tennis-Ikonen wie Cilly Aussem, Boris Becker, Steffi Graf, Rafael Nadal und Roger Federer. 2019 fiel der Startschuss zu umfassenden Modernisierungsmaßnahmen mit einem Volumen von rund 10 Millionen Euro, die beim mobilen Dach des Center-Courts begannen und bei den WC-Einheiten endeten.
Energiebunker Wilhelmsburg

Ökostrom mit Weitblick
Lange Zeit war der ehemalige Flakbunker in Wilhelmsburg lediglich ein Überbleibsel aus dem Zweiten Weltkrieg. Heute ist daraus der Energiebunker entstanden – ein lokales Kraftwerk, in dem erneuerbare Energien produziert werden und das zugleich einer der besten Aussichtspunkte im Hamburger Süden ist.
Historisch und doch innovativ: Der Bunker im Stadtteil Wilhelmsburg versorgt große Teile der Nachbarschaft im Reiherstiegviertel mit Strom und Wärme aus erneuerbaren Energien. Im Rahmen der Internationalen Bauausstellung (IBA) Hamburg wurde der baufällige Hochbunker aus den 1940er-Jahren zum sogenannten Energiebunker umgebaut. Im Innenraum werden Strom und Wärme mithilfe von Solarenergie, Biomethan und einer Holzfeuerungsanlange produziert.
Windmühle Johanna in Hamburg-Wilhelmsburg.

Umgeben von Bäumen und viel Grün: Nur wenige Minuten vom großstädtischen Trubel entfernt liegt die historische Windmühle Johanna im Hamburger Stadtteil Wilhelmsburg.
Schon im 16. Jahrhundert befand sich an dem Standort eine Mühle, das heutige Bauwerk stammt aber aus dem Jahr 1875. Ihren Namen erhielt die Mühle 1998 nach ihrer letzten Müllerin, Johanna Sievers. Die alte Dame verstarb 2004 im Alter von 99 Jahren in ihrem kleinen Haus direkt neben der Mühle. Heute ist die Windmühle ein beliebtes Ausflugsziel für viele Bewohner der Elbinseln und ein Wahrzeichen Wilhelmsburgs.
Hotel THE FONTENAY Hamburg.

Bäume und Wellen, Himmel und Segel – direkt vor der Tür.
Genuss und Musik, Shoppen und Kunst – nur einen Spaziergang entfernt.
Strahlend weiß, umrahmt von uralten Bäumen, liegt das Luxushotel The Fontenay am Ufer der Hamburger Alster. Das lichtdurchflutete und großzügig gestaltete Hotel beschenkt jeden Gast mit urbaner Eleganz, entspanntem Luxus und aufmerksamer, hanseatischer Freundlichkeit.
Dies ist ein guter Ort, um für eine Zeit Zuhause zu sein.
Das The Fontenay Hamburg ist ein Luxushotel an der Außenalster in Hamburg, das im März 2018 eröffnet wurde.
Die Tanzenden Türme in Hamburg.

Die Tanzenden Türme sind ein markantes Hochhauspaar am östlichen Eingang der Reeperbahn auf St. Pauli. Die 75 und 85 Meter hohen Gebäude wurden 2012 fertiggestellt. Ihre geknickte Fassade erinnert an ein tanzendes Tango-Paar. Sie beherbergen Büros, den legendären Mojo-Club im Untergeschoss sowie das Restaurant Clouds in den obersten Stockwerken.
U–Bootmuseum Hamburg.
Erleben Sie das sagenumwobene U-Boot U-434 hautnah und entdecken Sie, wie es sich anfühlt, unter Wasser zu leben. Tauchen Sie ein in Geschichte und Technik!
Direkt am St. Pauli Fischmarkt, in unmittelbarer Nähe zu den Landungsbrücken, liegt das knapp 100 Meter lange russische U-Boot U-434. Der schwarze Koloss bietet einen Blick in eine faszinierende Welt, die die meisten nur aus dem Film kennen. Wer denkt nicht an den Film »Das Boot«, hört nicht das »Ping« des Echolots und erinnert sich an das Schicksal der U-Boot-Besatzung! Heute ist „U-434“ ein Mahnmal gegen den Krieg.
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