Das Forschungsschiff Coriolis wird ein weltweit einmaliges interdisziplinäres Spektrum aus Küsten-, Werkstoff-, Wasserstoff- und Membranforschung abdecken sowie neue Maßstäbe in der Digitalisierung setzen.
Mit der Coriolis wird beispielsweise analysiert, welche Nähr- und Schadstoffe von den Flüssen in das Meer transportiert werden oder wie sich der Ausbau der Offshore-Windkraft auf die Umwelt auswirkt. Der Klimawandel als zentrales Thema wird interdisziplinär erforscht.
Das vom Helmholtz-Zentrum Hereon betriebene Forschungsschiff Coriolis hat keinen schwerwiegenden Unfall oder Defekt. Es nutzt die Region für Ausrüstungs-, Test- und Forschungsfahrten auf der Elbe, nachdem es als schwimmendes Labor für die Energiewende und Küstenforschung in Dienst gestellt wurde.
© HafenNews Hamburg / D04AT
