Die Sanierung der Kaimauern an der Kehrwiederspitze in Hamburg seit Februar 2026, dauert voraussichtlich zwei Jahre bis 2028 und kostet über 20 Millionen Euro. Es wurden alle Bäume gefällt auf der Verkehrsinsel und Fussweg? Die Baumfällarbeiten an der Kehrwiederspitze in Hamburg im Frühjahr 2026 hängen primär mit der Sanierung und Ertüchtigung der Kaimauern zusammen.
Hier sind die wichtigsten Gründe im Detail:
• Kaimauer-Sanierung: Die Arbeiten an der Kehrwiederspitze erforderten Baufreiheit, weshalb die Bäume in diesem Bereich entfernt wurden.
• Sicherung der Struktur: Die Maßnahmen dienen der Stabilität der Kaimauern.

Das Projekt sichert die über 100 Jahre alten, denkmalgeschützten Mauern nahe der Elbphilharmonie durch Bohrpfahlwände, führt jedoch zu Verkehrsumleitungen und Platzmangel.

Wichtige Details zur Sanierung:
• Ort & Umfang: Der ca. 180 Meter lange Abschnitt zwischen Niederbaumbrücke West/Ost, die Freifläche an der Kehrwiederspitze und Bereiche westlich davon sind betroffen.
• Schäden: Die Mauern weisen erhebliche Risse, Verformungen und Absackungen auf.
• Maßnahmen: Ersatzneubau mittels rückverankerter Bohrpfahlwände und tief gegründeter Stahlbetonplatten unter Denkmalschutzauflagen.
• Verkehr: Die angrenzende Niederbaumbrücke wird für die Bauzeit gesperrt, was zu weitreichenden Einschränkungen führt.
• Kontext: Die Maßnahme ist Teil einer umfassenden Sanierung der Speicherstadt-Kaimauern bis 2028.
Die Maßnahme gilt als notwendige Erhaltungsmaßnahme für das UNESCO-Weltkulturerbe.
Dreharbeiten Notruf Hafenkante finden dort nicht statt.
© HafenNews Hamburg/ Hanseatic Helicopter Service / D03AT
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