Die Grindelhochhäuser gehören zu den bekanntesten Bauwerken der Hamburger Nachkriegsarchitektur. Mit ihren markanten gelben Klinkerfassaden prägen sie bis heute das Stadtbild am Grindelberg.
Die Geschichte
- Baubeginn: 12. Juli 1946
- Erste Bewohner: April 1950
- Fertigstellung: 1956
- Anzahl: 12 Wohnhochhäuser
- Wohnungen: rund 2.120
- Denkmalschutz: seit 1979
Ursprünglich waren die Gebäude als Hauptquartier der britischen Besatzungsmacht vorgesehen. Als diese Pläne aufgegeben wurden, entschied Hamburg, dort dringend benötigten Wohnraum zu schaffen.
- Acht bis 14 Stockwerke.
- Markante gelbe Klinkerfassaden.
- Großzügige Grünanlagen zwischen den Häusern.
- Für die damalige Zeit moderne Wohnungen mit Aufzügen, Zentralheizung und Badezimmern.
Zwölf markante Hochhäuser, gelbe Klinker und eine außergewöhnliche Architektur:
Die Grindelhochhäuser am Grindelberg sind ein Stück Hamburger Stadtgeschichte.
Nach dem Zweiten Weltkrieg entstanden hier Deutschlands erste große Wohnhochhaussiedlung und ein völlig neues Wohnkonzept.
Was einst als modernes Wohnen der Zukunft galt, ist heute ein denkmalgeschütztes Wahrzeichen Hamburgs.
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