
Am Hafen in der Hafencity stieg zum ersten Mal die ZDF-Silvesterpannenshow, übertragen von einer schwimmenden Bühne auf der Elbe, bei ziemlichem Schietwetter und vor deutlich weniger Besuchern, als der Veranstalter angestrebt hatte. Die Silvestershow im ZDF mit Andrea Kiewel und Johannes B. Kerner fand erstmals nicht in Berlin, sondern in Hamburg statt. Der Andrang vor Ort blieb jedoch überschaubar. Kerner und Kiewel sind wohl bei der Sesamstrasse besser aufgehoben. Für einen großen Andrang sorgte die Sendung trotz aufwendiger Kulisse offenbar nicht. Während am Brandenburger Tor in Berlin in der Vergangenheit zehntausende Menschen ins Jahr feierten, sah das Gelände vor der Bühne in Hamburg ziemlich leer aus. Über das fehlende Publikum vor der Bühne wunderten sich zahlreiche User im Netz. „Findet das in Hamburg unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt?“, fragt ein User. „Warum ist da fast keiner vor Ort?“ oder „Sind da überhaupt mehr als 250 Leute?“, fragen weitere Zuschauer.
Das Problem ist nicht, dass Andrew Kiewel schlecht wäre in dem, was sie tut. Das Problem ist, dass das, was sie tut, aus einer anderen Zeit stammt. Die Fernsehpartynudel als Formatprinzip – das funktionierte vielleicht, als Helmut Kohl noch regierte und das Internet Neuland war.
Laut Polizei verlief die erstmals aus Hamburg ausgestrahlte ZDF-Silvestershow ohne besondere Vorkommnisse.
zusammengefasst von Mopo, Focus, Berliner Zeitung.
Fazit:
Tja ist ja auch nicht der ZDF-Fernsehgarten.
Hamburg braucht keine Silvestershow!