Hamburg. Die Justizvollzugsanstalt Fuhlsbüttel, umgangssprachlich Santa Fu genannt, ist eine Justizvollzugsanstalt, die ursprünglich in Hamburg-Fuhlsbüttel, nach Grenzverschiebungen heute in Hamburg-Ohlsdorf gelegen ist. Sie ist als reine Männeranstalt zuständig für den geschlossenen Strafvollzug und Sicherungsverwahrung.

Neues Quartier „Santa Fu“. Justizsenator Dr. Till Steffen schließt Vereinbarung über Entwicklung eines neuen Viertels auf einer Teilfläche der Justizvollzugsanstalt Fuhlsbüttel. Die Behörde für Justiz und Verbraucherschutz (BJV) hat sich zum Ziel gesetzt, die Zukunftsfähigkeit des Hamburger Justizvollzugs, insbesondere im Wege von Strukturoptimierungen, langfristig zu sichern. Die Vollzugsqualität soll gesteigert und die Arbeitsbedingungen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sollen verbessert werden.

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In zwei denkmalgeschützten Hafthäusern sollen eine KZ-Gedenkstätte, ein Hotel und Wohnungen entstehen.

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Die denkmalgeschützten Haftgebäude Haus I und Haus III der Justizvollzugsanstalt (JVA) Fuhlsbüttel sollen aus dem Gefängnisareal ausgegliedert und neu genutzt werden.

Außerdem sollen knapp 200 Wohnungen errichtet werden, weil die JVA auf rund ein Viertel seiner Fläche – 40.000 Quadratmeter – verzichtet.

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Die Justizvollzugsanstalt Fuhlsbüttel, umgangssprachlich Santa Fu genannt, ist eine Justizvollzugsanstalt, die ursprünglich in Hamburg-Fuhlsbüttel, nach Grenzverschiebungen heute in Hamburg-Ohlsdorf gelegen ist. Sie ist als reine Männeranstalt zuständig für den geschlossenen Strafvollzug und Sicherungsverwahrung.

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