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Barmbek, ein Stadtteil im Wandel der Zeit.

Jun 15, 2022

Die älteste Erwähnung über das Dorf Bernebeke (wie Barmbek einst hieß) geht auf das Jahr 1271 zurück. Barnebeke war der frühere Name der Osterbek. Barmbek-Nord war seinerzeit ein Ritterdorf. Bis in die 1860er Jahre war es landwirtschaftlich geprägt. 1894 wurde Barmbek ein eigenständiger Hamburger Stadtteil.

Barmbek war damals ein typisches nordelbisches Dorf mit zunächst zehn und schließlich zwölf Hufen sowie acht Kätnerstellen. Das von den Hufnern bewirtschaftete Land bestand aus verschiedenen urbar gemachten Gewannen, die jeweils in einzelne langgestreckte Felder aufgeteilt wurden.

Barmbek mit seinen beiden Stadtteilen Nord und Süd befindet sich im Wandel. Doch auch wenn die Stadtplaner und junge Menschen sein Potenzial längst erkannt haben und frischen Wind in die ehemalige Arbeitervorstadt bringen, behalten die beiden Stadtteile ihren ursprünglichen Charakter und ihre leicht verruchte Bodenständigkeit bei.

Barmbeker Bahnhof.ImageNo.900_01_08_09_0760
Barmbeker Bahnhof, Wiesendamm-Seite. ImageNo.900_01_08_9725
Die Fuhlsbuettler Strasse/ Ecke Wiesendamm am Barmbeker Bahnhof bekam einen Kreisverkehr vor dem Globetrotter Gebäude. ImageNo.900_01_08_9722

Zwischen Klinker und Moderne.

Asklepion Barmbek und Wasserturmpalais. ImageNo.900_01_08_4055
Hamburg. Stadtteil Barmbek. Heizwerk Fuhlsbüttler Strasse . ImageNo.900_01_08_09_0759
Hamburg. Stadtteil Barmbek. Drosselstrasse . Massaquopassage . ImageNo.900_01_08_09_0756

In Barmbek-Nord begegnet man Studenten, jungen Familien und alteingesessenen Bewohnern des Quartiers, die aus dem ehemaligen Arbeiterviertel eine quirlige und authentische Ecke Hamburgs machen.

Hamburg, Karstadt / Hertie Gebäude. Dann kam der Abriss.ImageNo.900_01_08_01_5117
Hamburg, Abriss Hertie Gebäude Barmbek . ImageNo.900_01_08_03_4048
Nach dem Abriss entstand dort die Massaquopassage .ImageNo.900_01_08_09_0755

Die zentrale Einkaufsstraße und Verkehrsstraße in Barmbek-Nord ist die Fuhlsbüttler Straße. Seit einigen Jahren wird hier mächtig investiert und die Fuhle, wie sie von Anwohnern genannt wird, erwacht zu neuem Leben. Seit 2014 machen Sanierungsarbeiten aus einer der ältesten und bekanntesten Einkaufsstraßen Hamburgs einen Einkaufsboulevard. Breite Bürgersteige und etliche Sitzbänke unter großen Bäumen sollen zum Verweilen einladen.

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Peter Sylent

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